1.
GRUNDKURS BADMINTON
„Der Badmintonspieler benötigt das Konzentrationsvermögen eines
Schachspielers,
die Reflexe eines Tischtennisspielers, die Schnelligkeit eines
Sprinters,
die Wurfkraft eines Speerwerfers, die Kraftausdauer eines Eisschnellläufers,
darüber hinaus Wendigkeit, Spielwitz und ein hohes Maß technisches Können“.
1.1 GESCHICHTE des BADMINTONSPIELS
1.1.1 Ursprung
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Indische Höhlenzeichnungen
belegen es: |
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1.1.2 Entstehung
Das seit 1860 in Indien von englischen Offizieren gespielte "Poona",
die altindische Form des Federballspiels, kam 1870 nach Großbritannien.
1872 führte der Duke of Beaufort auf seinem Landsitz Badminton in
Gloucestershire das Spiel erstmals vor. 1934 entstand aus der Vereinigung
von 9 Verbänden die Internationale Badminton
Federation (IBF).
Eine Weltsportart wurde Badminton erst nach 1945. In diesem Zeitraum legten
englische Besatzungstruppen, den Grundstock zur Verbreitung
dieses, bei ihnen
sehr beliebten Spiels. Bald darauf machten die skandinavischen und vor allem die
asiatischen Sportler der spielerischen
Überlegenheit der Engländer ein Ende.
1978 gründete die VR China und andere Dritte-Welt-Staaten einen zweiten
Weltverband (WBF).
1981 vereinigten sich die beiden rivalisierenden Verbände unter der Flagge der
IBF. Seit 1992 ist Badminton olympische Disziplin.