4.2 AUFWÄRMEN - lästig,
aber sehr wichtig!
Motto: Ich will
nicht sauer werden!
Eine Körper(kern)temperatur von 38,5 °C – 39 °C wird durch ein gezieltes Aufwärmprogramm angestrebt, denn bei dieser Temperatur laufen alle Vorgänge im Körper, die für sportliche Leistungen wichtig sind, optimiert ab:
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| Das bedeutet: | ||
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Grobstruktur einer zielgerichteten Erwärmung
| Ø 1. Stufe | Ø 2. Stufe | Ø 3. Stufe | Ø 4. Stufe |
Ø Ø Ø |
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Intensität: langsam steigernd Fehler: Phase zu intensiv: Energiebedarf so hoch, dass anaerobe Energiereserven bereits in der Aufwärmphase verbraucht werden. Folge: Plötzlicher Leistungsabfall |
Sportartspezifische Dehnübungen ("Stretching") Vorwiegend für die zur Verkürzung neigenden Muskelgruppen (Z.B. Nacken-, Brust-, Wadenmuskulatur). Ziel ist die Vergrößerung des Bewegungsausmaßes der Gelenke und dadurch Minderung der Gefahr von Muskel- und Gelenkverletzungen.Sollte immer erst nach ausreichender allgemeiner Erwärmung durchgeführt werden. Gefahr von Muskelverletzungen.
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Kräftigungsübungen: Vorwiegend für die zur Abschwächung neigenden Muskelgruppen (z.B. Bauch-, seitliche Rumpf-, Gesäßmuskulatur). Ziel ist die Stabilisierung der Wirbelsäule und der Ausgleich sportartspezifischer Dysbalancen.
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Sportartspezifisch- Zusammenspiels.
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TRAINING |